Fraunhofer IKTS Blog

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    Shaping: Was tun Kerze und High-End-Keramik für die gute Figur?

    08. Dezember 2017

    Ist ein glatter, bildsamer Teig für die Räucherkerzchen bereitet, geht es an das Formen der kleinen Kegel. Traditionell wurde das mit den Fingern durch Rollen auf einer Unterlage gemacht. Diese Arbeit erforderte nicht viel Aufmerksamkeit, wenn man den »Dreh« einmal heraus hatte. In der keramischen Industrie funktioniert das natürlich nicht so einfach.

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    »Kerzenteig auf Keramisch«: Wozu denn nur Viskosität und Rheologie?

    07. Dezember 2017

    Um ein gutes Räucherkerzchen zu formen, muss der Teig bestimmte Eigenschaften erfüllen. Er darf nicht zu dünnflüssig sein und nicht zu fest. Er soll glatt sein und nicht rissig. Er soll weich sein und sich leicht formen lassen. Wenn das Kerzchen aber einmal geformt ist, soll es aufrecht stehen bleiben und weder zerlaufen, noch in sich zusammen sinken. Und wie ist das bei der Keramik?

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    »Beschwipste Räucherkerzen und Keramik: Locker und dufte nur mit Alkohol?«

    05. Dezember 2017

    Damit die Räucherkerze einen angenehmen Duft versprüht, werden ihr wohlriechende Stoffe zugesetzt. Das können Pulver sein, zum Beispiel Sandelholz. In den meisten Fällen gibt man jedoch Harze wie Weihrauch und Myrrhe bei. Auch einfaches Baumharz von heimischen Nadelbäumen kann verwendet werden. Und welche Zuschlagstoffe benötigen wir in der Hochleistungskeramik?

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  • Autoren: Tassilo Moritz | Michael Stelter / 2017

    Das Bindemittel – oder was Räucherkerze und Hochleistungskeramik im Innersten zusammenhält

    04. Dezember 2017

    Um aus Holzkohlepulver Räucherkerzen herzustellen, gaben die Erzgebirger ein pflanzliches Bindemittel – also zum Beispiel Mehlkleister oder Tapetenleim – hinzu, das mit Wasser angerührt rückstandslos verbrannte. In der traditionellen keramischen Industrie bringt der Ton als Ausgangsmaterial für tonkeramische Bauteile eine wesentliche Eigenschaft von Hause aus mit. Doch wie ist dies in der Hochleistungskeramik?

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  • Autoren: Manfred Fries | Michael Stelter / 2017

    Eine Urform des Recycling: Aus Abfall wird das wertvolle Augangsmaterial für die Räucherkerze

    03. Dezember 2017

    Ein Räucherkerzchen glimmt und verdampft dabei die Duftstoffe. Die wichtigste Zutat für ein solches Kerzchen ist daher ein Stoff, der selbst ohne Schadstoffe verglühen kann, kostengünstig ist, leicht verfügbar und gut zu verarbeiten. Holz oder Holzkohle lag für die Erzgebirger natürlich nahe. Die ersten Räucherkerzchen wurden demensprechend auch aus Sägemehl oder Holzkohlepulver hergestellt. Diese Stoffe, insbesondere Sägemehl, waren wohl eher Abfall oder, im Falle der Holzkohle, Abrieb. Sie lagen also ohnehin pulverförmig vor. In der technischen Keramik funktioniert das leider nicht so einfach.

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  • Autor: Michael Stelter / 2017

    Räuchermann und Räucherkerze – nur zusammen sind sie stark!

    02. Dezember 2017

    Der Räuchermann und das Räucherkerzchen – nur zusammen ergeben sie den richtigen Weihnachtsduft und nur im richtigen Räuchermann steigt der Rauch auch an die Decke ´nauf. Doch bevor wir untersuchen, warum das so ist, vielleicht ein kleiner Blick zurück.

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  • Ein herzliches »Glück Auf!« aus dem Fraunhofer IKTS. »Glück Auf«? Ja. Unser Stammhaus in Dresden liegt nicht weit vom Erzgebirge entfernt. Das Erzgebirge – die Heimat der traditionellen Volkskunst, die man jetzt im Advent überall findet. Dort kommen auch die Räuchermännchen her, die stumm vor sich hin dampfend weihnachtlichen Wohlgeruch verbreiten. Aber was hat das Räuchermännchen mit Keramikforschung zu tun? Viel mehr, als Sie denken!

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  • Autor: Anika Peucker / 2017

    EMBATT – Die Batterie für Elektroautos der nächsten Generation

    04. August 2017

    Urlaubszeit. Volle Straßen. Der Staubericht im Radio ist ellenlang. Die Kinder auf dem Rücksitz quengeln und auch man selbst wird madig. Das kommt Ihnen bekannt vor? Bestimmt! Denn nahezu jeder fuhr schon einmal mit dem Auto in Urlaub. Laut einer repräsentativen Umfrage der Aral AG war 2016 der Pkw das beliebteste Reiseverkehrsmittel unter den ca. 1.200 Befragten. Fast die Hälfte plante mit ihm zu vereisen, unter den Deutschlandurlaubern sogar 71 Prozent. Aber auch EU-Reisende wollten zu fast einem Drittel mit dem Auto fahren. Die Mehrheit der Autourlauber steuerte dabei Ziele in 500 bis 2.000 Kilometern Entfernung an. Vermutlich waren die meisten von ihnen in einem Auto mit Verbrennungsmotor unterwegs, denn die Elektroautos geizen derzeit noch mit Reichweite. Doch was wäre, wenn sie in ein paar Jahren von Dresden nach Paris mit nur einer Batterieladung fahren könnten? Wären mehr Fahrzeuge und auch das Ihre dann ein »Stromer«?

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  • Sie kennen das sicher: man sucht und sucht und findet nicht. Es muss nicht gleich die prominente Nadel im Heuhaufen sein – auch andere Dinge im Alltag verschwinden auf wundersame Weise und tauchen frühestens dann wieder auf, wenn man das gesuchte Teil nicht mehr benötigt oder neu beschafft hat.

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