Fraunhofer IKTS Blog

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  • Portrait von Dr. Juliane Spohn, Gruppenleiterin für Biologische Materialanalytik am Fraunhofer IKTS, im #diensttalk, dem Mitarbeitergespräch am Dienstag.
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    Beim #diensttalk geben Mitarbeitende einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Europas größter Einrichtung für Keramikforschung und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt.

    Eine Idee wird zur Innovation, wenn sie in die Anwendung gelangt: Herausragende Ideen werden über das Programm »Fraunhofer Attract« institutsübergreifend gefördert und marktnah in Richtung Anwendung gebracht. Dr. Juliane Spohn ist eine von derzeit 23 Attract-Forschenden innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft. Ihr Arbeitsort: Leipzig – am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI. Ihre Vision: eine Revolution im biomedizinischen Labor. Und dafür bedarf es der Interdisziplinarität aus Biologie (IZI) und Werkstoffforschung (IKTS).

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  • Anschließend können die Parameter, wie die eben gemessene Suspensionsfilmdicke, die Rotationsgeschwindigkeit und die Belichtungsparameter für den Druckprozess je nach Materialspezifikation an der Anlage eingestellt werden.
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    Wenige Schritte weiter leuchtet aus einem angrenzenden Labor bereits ein gelbes Licht. Es erinnert ein wenig an eine Dunkelkammer, in der Fotos entwickelt werden. Drinnen verabschiede ich mich von Steven. Ich treffe Laborantin Nadine Lorenz und Eric Schwarzer-Fischer, der die neue Kollegin derzeit einarbeitet. Und dann zeigt sich auch, dass der Foto-Gedanke gar nicht so abwegig ist: Hier erfolgt die badbasierte Photopolymerisation (engl. Vat Photo Polymerization, kurz VPP).

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  • Autorin: Fanny Pohontsch / 2020

    Multi Material Jetting (MMJ): Vier Werkstoffe – ein Bauteil

    31. August 2020

    Steven zeigt Leuchtstoffe für die Funktionalisierung von Borosilikat-Glaspulver – einmal blau, einmal grün lumineszierend. In einem Testkörper sollen beide Gläser miteinander kombiniert werden.
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    Eine Komponente aus unterschiedlichen Materialien, die mehrere Funktionen, wie beispielsweise elektrische Isolation und Leitfähigkeit, vereint – derartige multifunktionale Strukturen ließen sich bislang nur mithilfe mehrerer kombinierter Herstellungsverfahren aus gefügten Einzelteilen fertigen. Aus diesem Grund entwickelten Steven und seine Kollegen das Multi Material Jetting, kurz MMJ.

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  • Autorin: Fanny Pohontsch / 2020

    Additive Fertigung mit Keramik, Hartmetall und Glas

    31. August 2020

    Auf den Bilder sehen Sie 4 verschiedenen Verfahren der Additiven Fertigung - Multimaterial Jetting (MMJ; o.l.), Binder Jetting (BJ; u.l.), Fused Filament Fabrication (FFF; o.r.), badbasierte Photopolymerisation (VVP; u.r.).
    © Fraunhofer IKTS

    In dieser Fotoserie werden die grundlegenden Verfahren für die Additive Fertigung von Komponenten aus Keramiken und Hartmetallen vorgestellt. Dabei begleite ich unsere Forschenden mit der Kamera von der Produktidee bis zum fertigen Bauteil und möchte wissen: Welche Ausgangsstoffe sind für welche Zielanwendung geeignet? Welche Überlegungen sind zur Auslegung und Konstruktion des zu erstellenden Bauteils zu treffen? Und welche Technologieroute kommt wofür explizit in Frage?

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  • In Andalusien befindet sich die »Plataforma Solar de Almería« – das weltgrößte Forschungszentrum für Hochtemperatur-Solartechnik. Dort spielt das EU-Projekt CAPTure (Competitive Solar Power Towers). IKTS-Forscher Dr. Alexander Füssel entwickelt im Rahmen des Projekts keramische Komponenten für Solarturmkraftwerke. Wie, mit welchen Materialien und welche Vorteile sich daraus ergeben, erklärt er uns im Interview.

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  • Autorin: Maria Kaminski / 2020

    Thermoelektrik: Alter Effekt mit großem Zukunftspotenzial

    26. Mai 2020

    Die Energieversorgung in Europa wird grundlegend umgestellt: weg von nuklearen und fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Gerade im Bereich Energieeffizienz kann die Thermoelektrik individualisierbare Lösungen bieten. Wird die Thermoelektrik als Zukunftstechnologie bestehen und ihren Weg in die Industrie finden? Wir haben unseren Experten im Bereich Thermoelektrik Dr. Hans-Peter Martin dazu befragt.

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  • Autorin: Fanny Pohontsch / 2020

    Batteriezellen für die Elektromobilität made in EU – ASTRABAT

    11. Mai 2020

    Mit 14 Partnern aus acht Ländern startete im Januar ASTRABAT, ein Europäisches Großprojekt zur Fertigung neuartiger Batteriezellen. Europa will bis 2023 neue Maßstäbe setzen – von der Aufbereitung der Rohstoffe über die Zellfertigung bis zum Recycling. Das Fraunhofer IKTS ist unter Leitung von Dr. Kristian Nikolowski am Projekt beteiligt. Ihn treffen wir zum Gespräch.

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