Autorin: Sophia Hofmann / 2021
Jetzt taut‘s! – schnee- und eisfrei mit beheizbaren Bodenplatten

Lästiges Schneeschieben wird dank beheizbarer Gehwegplatten bald der Vergangenheit angehören.
mehr InfoLästiges Schneeschieben wird dank beheizbarer Gehwegplatten bald der Vergangenheit angehören.
mehr InfoBeim #diensttalk geben Mitarbeitende einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Europas größter Einrichtung für Keramikforschung und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt.
Eine Idee wird zur Innovation, wenn sie in die Anwendung gelangt: Herausragende Ideen werden über das Programm »Fraunhofer Attract« institutsübergreifend gefördert und marktnah in Richtung Anwendung gebracht. Dr. Juliane Spohn ist eine von derzeit 23 Attract-Forschenden innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft. Ihr Arbeitsort: Leipzig – am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI. Ihre Vision: eine Revolution im biomedizinischen Labor. Und dafür bedarf es der Interdisziplinarität aus Biologie (IZI) und Werkstoffforschung (IKTS).
Wenige Schritte weiter leuchtet aus einem angrenzenden Labor bereits ein gelbes Licht. Es erinnert ein wenig an eine Dunkelkammer, in der Fotos entwickelt werden. Drinnen verabschiede ich mich von Steven. Ich treffe Laborantin Nadine Lorenz und Eric Schwarzer-Fischer, der die neue Kollegin derzeit einarbeitet. Und dann zeigt sich auch, dass der Foto-Gedanke gar nicht so abwegig ist: Hier erfolgt die badbasierte Photopolymerisation (engl. Vat Photo Polymerization, kurz VPP).
mehr InfoEine Komponente aus unterschiedlichen Materialien, die mehrere Funktionen, wie beispielsweise elektrische Isolation und Leitfähigkeit, vereint – derartige multifunktionale Strukturen ließen sich bislang nur mithilfe mehrerer kombinierter Herstellungsverfahren aus gefügten Einzelteilen fertigen. Aus diesem Grund entwickelten Steven und seine Kollegen das Multi Material Jetting, kurz MMJ.
mehr InfoIn dieser Fotoserie werden die grundlegenden Verfahren für die Additive Fertigung von Komponenten aus Keramiken und Hartmetallen vorgestellt. Dabei begleite ich unsere Forschenden mit der Kamera von der Produktidee bis zum fertigen Bauteil und möchte wissen: Welche Ausgangsstoffe sind für welche Zielanwendung geeignet? Welche Überlegungen sind zur Auslegung und Konstruktion des zu erstellenden Bauteils zu treffen? Und welche Technologieroute kommt wofür explizit in Frage?
mehr InfoBeim #diensttalk geben Mitarbeitende einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Europas größter Einrichtung für Keramikforschung und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt.
mehr InfoDas Mitarbeiterporträt am Dienstag: Beim #diensttalk geben Mitarbeitende einen kleinen Einblick hinter die Kulissen von Europas größter Einrichtung für Keramikforschung und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt.
mehr InfoIn Andalusien befindet sich die »Plataforma Solar de Almería« – das weltgrößte Forschungszentrum für Hochtemperatur-Solartechnik. Dort spielt das EU-Projekt CAPTure (Competitive Solar Power Towers). IKTS-Forscher Dr. Alexander Füssel entwickelt im Rahmen des Projekts keramische Komponenten für Solarturmkraftwerke. Wie, mit welchen Materialien und welche Vorteile sich daraus ergeben, erklärt er uns im Interview.
mehr InfoDie Energieversorgung in Europa wird grundlegend umgestellt: weg von nuklearen und fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Gerade im Bereich Energieeffizienz kann die Thermoelektrik individualisierbare Lösungen bieten. Wird die Thermoelektrik als Zukunftstechnologie bestehen und ihren Weg in die Industrie finden? Wir haben unseren Experten im Bereich Thermoelektrik Dr. Hans-Peter Martin dazu befragt.
mehr InfoMit 14 Partnern aus acht Ländern startete im Januar ASTRABAT, ein Europäisches Großprojekt zur Fertigung neuartiger Batteriezellen. Europa will bis 2023 neue Maßstäbe setzen – von der Aufbereitung der Rohstoffe über die Zellfertigung bis zum Recycling. Das Fraunhofer IKTS ist unter Leitung von Dr. Kristian Nikolowski am Projekt beteiligt. Ihn treffen wir zum Gespräch.
mehr InfoUnsere moderne und vernetzte Welt ist ohne Unterstützung von Satelliten aus dem All nicht mehr vorstellbar. Navigation, Rundfunk oder Mobilfunkkommunikation sind nur einige Beispiele. Raumstationen, wie die ISS, werden für Forschungszwecke genutzt. Viele kleinere Satelliten liefern Daten zur Veränderung von Klima und Vegetation. Was passiert allerdings mit all den künstlichen Satelliten, wenn sie ausgedient haben? Können wir sie zurückholen? (Bild: Die Herausforderung des Weltraummülls (©ESA/ID&Sense/ONiRiXEL, CC BY-SA 3.0 IGO))
mehr InfoMit unseren Nachwuchsprogrammen können Kinder von klein auf erleben, was MINT für die angewandte Forschung bedeutet. Wir lassen spür- und sichtbar werden, wo sich mit Hilfe von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Lösungen für ganz alltägliche Probleme finden lassen.
mehr InfoKognitive Materialdiagnostik am Fraunhofer IKTS heißt: bedarfsgerechte Maschinenwartung und qualitätssichernde Produktion für die Industrie 4.0. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bauen dabei u. a. auf den langjährigen Erfahrungen in Condition Monitoring sowie im Programmieren und Trainieren von Gedächtnisdatenbanken zur akustischen Signalverwertung auf. Aber lesen Sie selbst!
mehr InfoAuch wir planten heute zum »Girls‘ Day« ein Programm und freuten uns schon auf den Besuch der Schülerinnen. Doch wie aktuell so viele Veranstaltungen wurde auch diese abgesagt, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Weil Ihr uns nun nicht persönlich am Institut besuchen könnt, möchten wir Euch zumindest virtuell eine unserer Wissenschaftlerinnen vorstellen. Denn am Fraunhofer IKTS wissen wir schon lange: Frauen in der Foschung – das passt!
mehr InfoFahren Sie oft über Brücken? Auch über solche aus Stahl und Stahlbeton? Fragten Sie sich dabei schon einmal, wie diese oder andere Stahlkonstruktionen gewartet werden? Das Fraunhofer IKTS, die SURAGUS GmbH und dresden elektronik entwickelten dafür gemeinsam den mobilen Barkhausen-Noise-Analyzer, ein Pilotsystem zur Qualitätskontrolle von Baustahl.
mehr Info#diensttalk mit Johann Schnittger über die Grundlage allen Lebens: Sauberes Wasser. Mitarbeitende geben Einblick hinter die Kulissen von Europas größter Einrichtung für Keramikforschung und verraten, was sie bei ihrer Forschung antreibt.
mehr InfoUm Nährstoffe aus Überschussgebieten in Bedarfsregionen nutzbar zu machen, entwickelt das IKTS Technologien für das Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen.
mehr InfoHaben Sie schon mal von »kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, kurz CFK« gehört? Erinnern Sie sich an Ihre letzte Flugreise? Im Tragwerk von Flugzeugen, z. B. im Flügel, werden Faserverbundwerkstoffe seit längerem verbaut. Denn solche Materialien sind leichter als Metall. Aber nicht nur die Luftfahrt, sondern auch die Automobilbranche setzt mehr und mehr auf Verbundwerkstoffe. Diese stellen allerdings neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.
mehr InfoIn Getreidevorräten können sich Schädlinge einnisten. Die Temperatur und Feuchtigkeit in den Getreidelagern steigen an. Das wiederum ruft Milben und Schimmel auf den Plan. Das Korn wird ungenießbar. Um die Ernte zu schützen, entwickelte das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit Forschungspartnern eine Technologie, die Schädlinge im Getreide frühzeitig entdeckt.
mehr InfoFunktionelle Tinten und Pasten sind ein Schlüsselelement für die gedruckte Elektronik. Sie werden künftig etwa in Wearables – in der Kleidung oder direkt auf der Haut – vorkommen und beispielsweise den Blutzuckerspiegel von Diabetikern messen. Wir wählen für die gedruckte Elektronik die Grundstoffe einschließlich der passenden Organik aus, stellen die für die Anwendung notwendigen Eigenschaften ein, passen die Tinten und Pasten für das Druckverfahren wie den Inkjet- und Aerosoldruck an und fertigen die Prototypen. Auf diese Weise lassen sich die in Form und Flexibilität vielfältigsten elektronischen Bauelemente, Baugruppen und Anwendungen funktionsspezifisch herstellen.
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