
Auf dem 6. International Congress on Ceramics (ICC6) in Dresden diskutieren Keramikexperten aus aller Welt die Möglichkeiten der Hochleistungskeramik für industrielle Anwendungen.
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Auf dem 6. International Congress on Ceramics (ICC6) in Dresden diskutieren Keramikexperten aus aller Welt die Möglichkeiten der Hochleistungskeramik für industrielle Anwendungen.
mehr InfoHerzlichen Glückwunsch an das Fraunhofer-Cluster 3D-Integration, das mit dem 3D InCities Award 2016 in der Kategorie »Research Institute of the Year« ausgezeichnet wurde.
mehr InfoDas Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickelt anwendungsspezifische Lösungen für die Ultraschallprüfung, wobei die Systeme der PCUS® pro-Familie vom einfachen Handprüfsystem bis hin zur vollständig automatisierten Ultraschallprüfung reichen. Auf der World Conference on Non-Destructive Testing (WCNDT) stellen Forscher des Fraunhofer IKTS die Neuentwicklung PCUS® pro Array II vor, welche für die schnelle automatisierte Prüfung in der Metallverarbeitung sowie in den Bereichen Bahn- und Automobilbau, Kraftwerks- oder auch Windkrafttechnik optimiert ist.
mehr InfoDie am Fraunhofer IKTS entwickelte Laser-Speckle-Photometrie (LSP) ist ein neuartiges Verfahren für die Inline-Überwachung industrieller Prozesse. Das robuste und kostengünstige System analysiert Oberflächeneigenschaften und zieht daraus Rückschlüsse auf Geometrie, Porosität oder Oberflächendefekte für eine Vielzahl von Materialien. Vom 13. bis 17. Juni 2016 wird das System auf der World Conference on Non-Destructive Testing (WCNDT) vorgestellt.
mehr InfoDie etablierten Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe (CFK) liefern alleinstehend jeweils nur eingeschränkte Informationen über das Material. Ob makroskopische Eigenschaften, Texturparameter oder der Zustand des Matrixmaterials, kein bisher verfügbares Prüfverfahren kann allein alle Fragen beantworten. Zur umfassenden Prüfung von komplexen CFK-Strukturen ist deshalb der Einsatz mehrerer unterschiedlicher Prüfmethoden erforderlich. Gemeinsam mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WiWeb) arbeitet das Fraunhofer IKTS daher an der Verknüpfung von unterschiedlichen Sensoren und deren Messdaten zur Verbesserung der Aussagefähigkeit zerstörungsfreier Prüfverfahren. Durch diese Kombination von Ultraschall-, Wirbelstrom- und Infrarot-Spektroskopieverfahren wird ein aussagekräftigeres Prüfergebnis generiert. Demonstriert werden aktuelle Beispiele dieser »Fusion« auf der ILA Berlin 2016.
mehr InfoStroh galt bislang als schwer verwertbar in Biogasanlagen. Forschern des Fraunhofer IKTS gelang nun die Entwicklung aus Stroh hergestellter Pellets mit deutlich höherer Biogasausbeute bei verbessertem Handling und guter Transportfähigkeit.
mehr InfoAm Montag, dem 2. Mai 2016 wurde im Beisein des Thüringer Wirtschaftsministers Wolfgang Tiefensee am Fraunhofer IKTS in Hermsdorf das europaweit modernste Zentrum für Foliengießtechnik eröffnet.
mehr InfoIm Beisein von Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich unterzeichneten am 30. April die Leiter beider Forschungsinstitute ein Memorandum of Understanding. Diese Kooperation vereinbart gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Additiven Fertigung von Keramiken sowie den Austausch von Wissenschaftlern, Doktoranden und Studenten zwischen Sachsen und Singapur.
mehr InfoLTCC-Folien für die Heraeus-Serien Heratape®CT 700 und CT 800 werden für Kundenprojekte zukünftig im erweiterten Folientechnikum im Fraunhofer IKTS in Hermsdorf gegossen. Damit sind diese in gewohnter Qualität wieder für Anwender verfügbar. 2015 hatte der Kooperationspartner von Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG die Produktion der Heraeus-Serien von LTCC-Folien eingestellt. Heraeus konzentriert sich seither auf die Herstellung der für den LTCC-Prozess benötigten Co-firing-Pasten.
mehr InfoFraunhofer-Forscher haben ein besonders flexibles additives Fertigungsverfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate, Zahnersatz, chirurgische Werkzeuge oder Mikroreaktoren in nahezu beliebigem Design herstellen lassen. Auf der Medizintechnikmesse Medtec in Stuttgart zeigen die Wissenschaftler aus Dresden ihre aktuellen Forschungsergebnisse.
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