
Die Fraunhofer-Ausgründung Senodis Technologies GmbH schließt Lücke zur Digitalisierung der Warmumformung – und bewirbt sich mit der Ceracode®-Kennzeichnung um den futureSAX-Publikumspreis 2021.
mehr InfoDie Fraunhofer-Ausgründung Senodis Technologies GmbH schließt Lücke zur Digitalisierung der Warmumformung – und bewirbt sich mit der Ceracode®-Kennzeichnung um den futureSAX-Publikumspreis 2021.
mehr InfoIm Rahmen des EU-Verbundprojekts »MiDiCoat« sollen in den kommenden drei Jahren Schichtsysteme aus Titancarbonitrid und Aluminiumoxid so weiterentwickelt werden, dass sie länger und ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Schmierstoffe für Werkzeuge in der Hochgeschwindigkeitszerspanung von Metallen eingesetzt werden können. Beteiligt sind neben dem Fraunhofer IKTS in Dresden die TU Freiberg und der tschechische Werkzeughersteller und -lieferant Dormer Pramet.
mehr InfoAuf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.
mehr InfoDie BMBF-Kampagne InnoHealth China suchte unter Leitung der Fraunhofer-Gesellschaft die innovativsten Ideen in den Bereichen KI, Telemedizin, individualisierte Medizin, Biotechnologie und Wirkstoffforschung und gesunde Lebensmittel. Jetzt stehen die Gewinner des Calls for Ideas & Innovation fest: Sieben Tandems, jeweils bestehend aus einer Person aus Forschung und Wissenschaft sowie einem Akteur eines KMUs oder Start-ups.
mehr InfoDas Fraunhofer IKTS berät den weltweit führenden Zertifizierer für die Landwirtschaft GLOBALG.A.P. bei der Überarbeitung seiner Zertifizierungsstandards für die »Gute Agrarpraxis«. Hierbei bringt das Institut seine Expertisen in den Bereichen Wasseraufbereitung, Nährstoffrecycling sowie Closed-loop- und Cognitive Agriculture ein.
mehr InfoEin internationales Forscherteam arbeitet an der Standardisierung und Qualitätsbewertung von SHM-Systemen. Damit soll Structural Health Monitoring (SHM), die automatisierte Überwachung von Strukturen mit Hilfe fest installierter Sensoren und automatisierter Datenauswertung, in die Massenanwendung gebracht werden.
mehr InfoWärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Heute arbeiten Wärmepumpen nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.
mehr InfoDurch die Landwirtschaft werden große Mengen an Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor benötigt, um ausreichende Hektarerträge zu erzielen. Diese Nährstoffe werden einerseits kostenintensiv und mit z. T. erheblichen Umweltfolgen auf chemischem Wege produziert bzw. gefördert, aufbereitet und transportiert, um als sogenannte »mineralische Dünger« vom Landwirt eingesetzt werden zu können.
mehr InfoDas Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI an der Universität von Connecticut UConn wurde am 25. Juli 2013 gegründet. Ziel des Centers ist es, zukunftsweisende Technologien für Energiespeicherung, -management, und -verteilung, Wasserkraftnutzung sowie Brennstoffzellenentwicklung durch Auftragsforschung weiter voranzutreiben. Besonders im Bereich der Umwelttechnologien besteht zwischen Fraunhofer CEI und Fraunhofer IKTS seit Jahren eine enge Zusammenarbeit.
mehr Info»ePredict – Predictive Maintenance für die e-Mobilität« heißt eine Langzeitstudie, an der das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS sowie die Institute für Festkörpermechanik (IFKM) und Leichtbau und Kunststofftechnologie (ILK) der TU Dresden beteiligt sind.
mehr InfoDie Miniaturisierung ist seit Jahren Hauptentwicklungstreiber in der Elektronik. Dies gilt uneingeschränkt auch für keramikbasierte Schaltungsträger, die sich etwa durch ihre hervorragende Eignung für Hochfrequenzschaltungen auszeichnen. Die klassische Dickschichttechnik zur Herstellung der benötigten Leiterzüge stößt bei steigenden Anforderungen jedoch an ihre Grenzen. Eine neue Generation von Dickschichtpasten und deren photolithografische Strukturierung ermöglichen nun die Herstellung extrem hochaufgelöster Dickschichtstrukturen, die für 5G-Anwendungen erforderlich sind: Massen- und industrietauglich, mit geringen Investitionskosten und kaum höherer Produktionszeit. Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS präsentieren die neuartigen Pasten auf der Messe Productronica in München vom 12. bis 15. November in Halle B2, Stand 228.
mehr InfoAuf den Hightech Venture Days 2019 hat sich die neu gegründete Senodis Technologies GmbH zum ersten Mal vorgestellt. Das erste Produkt, das die Ausgründung aus dem Fraunhofer IKTS in Dresden vermarktet, ist die am IKTS entwickelte Ceracode-Technologie zur individuellen Kennzeichnung und Datenerfassung in der Warmumformung.
mehr InfoBegleitet von der Thüringer Finanzministerin Heike Taubert stattete der Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz dem Fraunhofer IKTS am Standort Hermsdorf einen Besuch ab.
mehr InfoKatrin Göring-Eckardt, Abgeordnete im Deutschen Bundestag und dort Fraktionsvorsitzende für Bündnis 90 / Die Grünen, hat dem IKTS Standort Hermsdorf einen Besuch abgestattet. Für die gebürtige Thüringerin war es der erste Besuch des Keramikforschungsinstituts.
mehr InfoDamit Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) zukünftig effizient und umweltfreundlich mit regenerativen Brennstoffen funktionieren, haben Forschende am Fraunhofer IKTS gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft im Rahmen des Horizon2020-Projekts FlexiFuel-SOFC eine neue, brennstoffflexible Biomasse-KWK-Technologie für den Leistungsbereich von 25 bis 150 kW entwickelt.
mehr InfoDie rasche Reduzierung von CO2-Emissionen ist weltweit eine der dringendsten und herausforderndsten Aufgaben unserer Zeit. Neben der Strategie, CO2-Emissionen zu vermeiden, gibt es bereits Technologien, um unvermeidbares CO2 in wertvolle Produkte umzuwandeln. Doch diese sogenannten Power-to-X-Prozesse sind derzeit noch zu ineffizient und teuer. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme in Dresden haben nun keramikbasierte Reaktoren entwickelt, mit denen aus CO2 und Wasserdampf Grundstoffe für die chemische Industrie herstellbar sind: und das deutlich effizienter und klimaneutral.
mehr InfoDer Ausbau von Windenergieanlagen an Land stockt. Das liegt vor allem an zu wenig geeigneten Flächen und Protesten von Anwohnern. Eine Alternative sind Windenergieanlagen auf hoher See – allerdings ist die Erzeugung von Offshore-Energie derzeit noch viel teurer als an Land. Das liegt auch an den höheren Wartungskosten. Am Fraunhofer IKTS wurde ein Messsystem entwickelt, dass an der Gründungsstruktur von Offshore-Anlagen fest installiert wird und diese dauerhaft überwacht. Das reduziert den Aufwand für kostenintensive Vor-Ort-Einsätze und damit die Wartungskosten.
mehr InfoVerengen Ablagerungen die Blutgefäße, setzen Mediziner Stents ein: Sie sollen die verstopften Passagen weiten. Doch mitunter wehrt sich das Immunsystem des Patienten gegen diese Implantate, es kann zu Fremdkörperreaktionen kommen. Durch optimierte Beschichtungen konnten Dresdner Fraunhofer-Forschende gemeinsam mit Projektpartnern die Bioverträglichkeit der Stents nun deutlich verbessern.
mehr InfoDie Rückstände von Pestiziden, Haushaltschemikalien oder Arzneistoffen belasten unser Abwasser. In Kläranlagen können diese unsichtbaren Verunreinigungen nicht oder nur teilweise zurückgehalten werden. Im Projekt ANTHROPLAS wurde deshalb ein Messverfahren entwickelt, das Schadstoffe im Abwasser erkennt. Mit diesen Informationen kann die Abwasseraufbereitung zielgenau eingestellt und damit der Prozess – speziell in der vierten Reinigungsstufe der Kläranlage – effizienter und kostengünstiger gestaltet werden. Damit leistet ANTHROPLAS einen wichtigen Beitrag zur Sicherung einer sauberen Umwelt.
mehr InfoKnapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft folgten der Einladung des Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk e.V. (ThEEN) und dem Bundesverband Energiespeicher (BVES) und informierten sich bei einer eintägigen Pressefahrt durch Thüringen über aktuelle Speichertechnologien, Thüringens Stärken in der Forschung sowie laufende Wirtschaftsinitiativen.
mehr InfoLKW-Planen als Stromerzeuger? Neuartige textile Solarzellen von Fraunhofer-Forschenden aus Dresden machen es möglich: Über sie könnten die Anhänger den benötigten Strom – etwa für Kühlaggregate – autark erzeugen. Kurzum: Textile Solarzellen erweitern die Möglichkeiten enorm, Strom aus der Sonnenstrahlung zu gewinnen. Sie stellen somit eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Siliziumzellen dar.
mehr InfoMit dem JECS-Trust-Award für seine wissenschaftlichen Veröffentlichungen und der Ernennung zum ECerS-Fellow ist Dr. Mathias Herrmann während der 16. Konferenz der Europäischen Keramischen Gesellschaft ECerS in Turin geehrt worden.
mehr InfoEine Delegation aus der Republik Korea ist am 26. und 27. Juni auf Einladung des Oberbürgermeisters Dirk Hilbert zu Gast in Dresden. Die Gruppe um den Oberbürgermeister der südkoreanischen Stadt Changwon, Huh Sung-moo, und den Präsidenten des Korea Institute of Material Science (KIMS), Dr. Junh Hwan Lee, besteht aus Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Insgesamt zehn koreanische Unternehmen sind dabei. Die beiden Stadtoberhäupter haben heute, Mittwoch, 26. Juni, eine Absichtserklärung zum weiteren Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen beiden Städten unterschrieben. Die Kooperation zwischen Dresden und Changwon soll sich nicht nur auf die Wirtschaft beschränken, sondern auch die Bereiche Wissenschaft, Kultur, Tourismus, Bildung, Sport und Kunst umfassen.
mehr InfoBisher ist sehr wenig darüber bekannt, was mit Mikroplastik im Meer geschieht. Mit dem Projekt MICRO-FATE soll sich das ändern. Das internationale Projektteam will herausfinden, wo sich Mikroplastik im Meer ansammelt, wie es abgebaut wird und welche Effekte es auf die Umwelt hat. Eine fünfwöchige Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE über den Pazifik markiert den Start des Projekts. Ziel ist es, Proben für die spätere Laboranalyse zu nehmen und zu konservieren sowie erste Versuche durchzuführen. Das Fraunhofer IKTS untersucht an Bord die wechselnden Eigenschaften von Plastikpartikeln durch Verwitterung und Fragmentierung.
mehr InfoDie DKG ist die mitgliederstärkste keramische Gesellschaft in Europa und weltweit einer der ältesten Berufsverbände. Seit nunmehr 100 Jahren ist die DKG das Forum für alle technisch-wissenschaftlichen Fragen zum Thema Keramik. Die Gesellschaft pflegt und unterhält damit ein einzigartiges Netzwerk zwischen Anwender, herstellender Industrie, Forschung, Wissenschaft und Lehre. Themenschwerpunkte der DKG sind Forschung und Entwicklung, Aus- und Weiterbildung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sowie die Unterstützung der keramischer Kunst und Kultur.
mehr InfoDer innovative regionale Wachstumskern autartec® wurde am Bergheider See in Lichterfeld-Schaksdorf abgeschlossen. Seit 2014 entwickelten 15 Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Südbrandenburg, Sachsen und Ostthüringen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts Technologien für sich selbst versorgende Gebäude und schwimmende Architektur. Integraler Bestandteil ist das vom Fraunhofer IKTS erprobte System zur chemie- und biologiefreien Abwasseraufbereitung.
mehr InfoKeramische Batterien sowie Membranen zur Filtration und Gastrennung – das sind die Forschungsthemen, die im zukünftigen »Pilotierungszentrum für Pulversynthese und Extrusion« im Fokus stehen. Die Bauphase am Standort Hermsdorf des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS hat nun mit einem feierlichen Spatenstich begonnen. Das von Bund und dem Land Thüringen mit 5 Millionen Euro geförderte Pilotierungszentrum ist maßgeschneidert auf die Anforderungen der komplexen Forschungsthemen und ein wichtiges Bindeglied zum künftigen Technologietransfer. Im Juni 2020 kann der Anbau in Betrieb genommen werden.
mehr InfoRegenerative Energiequellen gewinnen im Kontext der Energiewende stark an Bedeutung. Damit auch dann Strom fließt, wenn das Windrad still steht und die Sonne nicht scheint, muss Energie zuverlässig gespeichert werden. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS hat dafür eine preiswerte und umweltfreundliche keramische Batterie entwickelt, die mit dem diesjährigen Thüringer Forschungspreis in der Kategorie »Angewandte Forschung« ausgezeichnet wurde. Den mit 12.500 Euro dotierten Preis überreichte Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee bei der feierlichen Preisverleihung in der Imaginata Jena am 8. April.
mehr InfoDas Akteursnetzwerk H2-Well zur Entwicklung einer Modellregion für die Umsetzung von Wasserstoff-Technologien vor Ort wird in den kommenden fünf Jahren mit ca. 15 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums unterstützt.
mehr InfoMit dem Ziel der Bekanntheitssteigerung des Instituts sowie Projektanbahnungen mit ansässigen Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen reisten acht IKTS-Wissenschaftler, gefördert durch das BMBF, durch Asien. Neben Besuchen ansässiger KMU und der Vereinbarung industrieller Kooperationsprojekte veranstaltete das Institut Workshops in Kooperation mit lokalen akademischen und industriellen Netzwerk-Partnern. Dabei standen Themen wie Prozessmonitoring, Zustandsüberwachung, Materialdiagnostik, additive Fertigung, Nanotechnologie, Bio-Sensorik, Impantate und Implantatmaterialien im Fokus der Aktivitäten.
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