Pressemitteilungen | News

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  • © BLEND3 Frank Grätz

    Heute trafen sich der Managing Director von Linde Engineering Dresden, der CEO von Sunfire sowie der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS, um die Initiative »HyDresden« der Öffentlichkeit vorzustellen. Die Initiative will die Stadt als Innovator und Pionier für grüne Wasserstofftechnologien international positionieren und gemeinsam für den Standort werben. Ein Ziel von HyDresden ist es, Fachkräfte in diesem Segment zu gewinnen. Mit der Gründung bündeln die Initiatoren jetzt ihre Kräfte.

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  • Grüne Wasserstoffproduktion in Südafrika

    News / 13. Dezember 2023

    © Juan Roballo/Shutterstock

    Südafrika könnte als sicherer Produzent für grünen Wasserstoff in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Herausforderungen gibt es aktuell jedoch bei der Speicherung und Verteilung des Rohstoffs. Hier knüpft das kürzlich gestartete Fraunhofer-Verbundprojekt »HySecunda« an, in dem optimierte Lösungen zur Herstellung, Speicherung und Zertifizierung von grünem Wasserstoff gefunden werden sollen. Das Fraunhofer IKTS bringt seine Kompetenzen bei der Entwicklung von Messverfahren und Sensorkonzepten ein.

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  • Zuverlässige Bauteile für Quantencomputer

    News / 11. Dezember 2023

    © Fraunhofer IKTS

    Im jüngst gestarteten Projekt VorZuQ will das Fraunhofer IKTS seine thermo-mechanischen Analytik-Verfahren in den Kryo-Temperaturbereich erweitern und so erste Anwendungen für Quantencomputing-nahe Materialien und Strukturen schaffen.

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  • In einer Feierstunde wurden am 9. November 2023 die 47 besten Absolvent*innen einer beruflichen Ausbildung von der IHK Dresden ausgezeichnet. Darunter Anabell Zeller, die ihre Ausbildung zur Physiklaborantin am Fraunhofer IKTS in Dresden-Klotzsche absolvierte. Mit ihrem hervorragenden Abschluss wurde sie nicht nur Kammerbeste in Dresden, sondern auch die beste Absolventin ihres Fachs im Freistaat Sachsen.

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  • Cleantech für die Schwerindustrie / 2023

    Umstellung eines Hüttenwerks auf klimaneutrale Stahlproduktion

    Pressemitteilung / 01. Dezember 2023

    © Salzgitter AG

    Die Produktion von Stahl verursacht einen erheblichen Kohlendioxid-Ausstoß. Um die CO2-intensive Stahlproduktion zu dekarbonisieren, arbeiten Fraunhofer-Forschende, die TS ELINO GmbH und die Salzgitter AG an der Umstellung eines bestehenden Hüttenwerks auf eine klimaneutrale Produktionsweise. Dabei soll Stahl durch die Direktreduktion von Eisenerz mit Wasserstoff hergestellt werden – klimaschädlicher Koks als Reduktionsmittel wird vollständig ersetzt. Der benötigte Wasserstoff wird über Elektrolyseverfahren mit Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt. Insgesamt könnten die Kohlendioxid-Emissionen dadurch um bis zu 97 Prozent sinken. Eine Dekarbonisierung der Stahlbranche kann damit einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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  • © Fraunhofer IKTS

    Damit sich neue Werkstoffe und Sensoren für Unterwasser-Anwendungen rascher und flexibler testen lassen, hat die Fraunhofer-Forschungsgruppe »Smart Ocean Technologies« (SOT) eine mobile Plattform für den Einsatz in Seen, Flüssen und Meeren entwickelt. Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme steht »Minilab« nun interessierten Partnern aus Wirtschaft und Forschung für vielfältigste Testszenarien zur Verfügung.

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  • Piezokeramik verkürzt Wurzelbehandlungen

    Pressemitteilung / 02. November 2023

    Bei der Wurzelbehandlung müssen Zahnärztinnen oder Zahnärzte mit einer Feile tief in die Wurzelkanäle eindringen, um entzündetes Gewebe zu entfernen. Die rotierende Feile verklebt häufig und muss periodisch gereinigt werden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS haben einen piezokeramischen Stapelaktor entwickelt, der die Rotationsbewegung mit einer Schwingungsbewegung überlagert. Die Feile verklebt nicht so oft, für Patientinnen und Patienten ist die Behandlung schneller zu Ende. Die Technologie lässt sich auch für weitere medizinische Anwendungen nutzen, beispielsweise in der Diagnostik oder bei der Krebsbehandlung. Das Fraunhofer IKTS zeigt einen Demonstrator auf der Medizintechnikmesse Compamed in Düsseldorf am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 8a, Stand G10).

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  • Bei der Energiewende und dadurch insbesondere der elektrischen Verkehrswende spielen langlebige Batterien eine integrale Rolle. Die deutsche Niederlassung des Batterieproduzenten Contemporary Amperex Technology GmbH (CATL) und das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickeln am Erfurter Kreuz gemeinsam Modelle zur Berechnung der Lebenszeit von Batterien, die als Basis für eine optimierte Batterieproduktion dienen. Die 2020 mit dem Projekt »BattLife« gestartete Kooperation wird nun im Projekt »BattForce« fortgesetzt und erweitert.

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  • © Shutterstock, Oleksiy Mark

    Die Herstellung von Rohstahl über die Hochofenroute macht mit ca. 28 % einen großen Teil der industriellen CO2-Emissionen in Deutschland aus. Daher wird bei den Stahlerzeugern intensiv an der Umstellung der Produktion auf das Verfahren der Direktreduktion gearbeitet. Als einer der Vorreiter auf dem Thema arbeitet die Salzgitter AG im Konsortium mit den Fraunhofer-Instituten IKTS, ISI und UMSICHT bereits seit sechs Jahren daran, wie eine CO2-arme Produktion von Rohstahl unter Nutzung von grünem Wasserstoff realisiert werden kann. In den zwei aufeinander folgenden BMBF-Forschungsprojekten »MACOR« und »BeWiSe« konnte so bereits nachgewiesen werden, dass sich mit diesem Ansatz die CO2-Emissionen um mindestens 95 % reduzieren lassen. Ergänzt um weitere Maßnahmen ist damit eine CO2-freie Stahlproduktion möglich. Auch die technischen Rahmenbedingungen für eine Umstellung und Fragen zur Akzeptanz wurden untersucht. Im Rahmen des SALCOS-Vorhabens plant die Salzgitter AG die konventionelle Stahlproduktion über Hochöfen bis zum Jahr 2033 komplett auf das Direktreduktionsverfahren mit Wasserstoff umzustellen. Mit den Bauarbeiten zur schrittweisen Transformation ist bereits begonnen worden und ein Drittel der Stahlproduktionskapazität wird bereits 2026 auf das CO2-arme Verfahren umgestellt sein.

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  • © VARTA AG

    Das Kleinkraftwerk am Balkon boomt. Doch wohin mit dem erzeugten Strom, wenn im Haushalt gerade nichts verbraucht wird? Hier kommen wiederaufladbare stationäre Energiespeicher ins Spiel. Dual-Ionen-Batterien (DIB) kommen ohne schädliche Metalle aus und bestehen aus Materialien, die in Deutschland verfügbar sind. Diese neuartige Technologie verspricht geringere Kosten, Sicherheit, Unabhängigkeit sowie Nachhaltigkeit.

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