Pressemitteilungen | News

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    Im Rahmen des EU-Verbundprojekts »MiDiCoat« sollen in den kommenden drei Jahren Schichtsysteme aus Titancarbonitrid und Aluminiumoxid so weiterentwickelt werden, dass sie länger und ohne umwelt- und gesundheitsgefährdende Schmierstoffe für Werkzeuge in der Hochgeschwindigkeitszerspanung von Metallen eingesetzt werden können. Beteiligt sind neben dem Fraunhofer IKTS in Dresden die TU Freiberg und der tschechische Werkzeughersteller und -lieferant Dormer Pramet.

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    Auf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.

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  • Projektideen zu Bioökonomie und eHealth verbinden Märkte / 2020

    InnoHealth China: Gewinner stehen fest – Fraunhofer IKTS ist mit dabei

    Pressemitteilung / 04. März 2020

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    Die BMBF-Kampagne InnoHealth China suchte unter Leitung der Fraunhofer-Gesellschaft die innovativsten Ideen in den Bereichen KI, Telemedizin, individualisierte Medizin, Biotechnologie und Wirkstoffforschung und gesunde Lebensmittel. Jetzt stehen die Gewinner des Calls for Ideas & Innovation fest: Sieben Tandems, jeweils bestehend aus einer Person aus Forschung und Wissenschaft sowie einem Akteur eines KMUs oder Start-ups.

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  • Ein internationales Forscherteam arbeitet an der Standardisierung und Qualitätsbewertung von SHM-Systemen. Damit soll Structural Health Monitoring (SHM), die automatisierte Überwachung von Strukturen mit Hilfe fest installierter Sensoren und automatisierter Datenauswertung, in die Massenanwendung gebracht werden.

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  • Fraunhofer-Forschungsprojekt geht an den Start / 2019

    Fraunhofer startet Entwicklung kältemittelfreier, energieeffizienter elektrokalorischer Wärmepumpen

    Pressemitteilung / 03. Dezember 2019

    © Fraunhofer IPM

    Wärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende: Nachhaltig erzeugter elektrischer Strom sorgt für Wärme im Winter und gutes Klima im Sommer. Heute arbeiten Wärmepumpen nahezu ausschließlich auf Basis von Kompressor-Technologie. Kompressoren benötigen schädliche Kältemittel, deren Einsatz gesetzlich in Zukunft noch stärker eingeschränkt wird. Vor diesem Hintergrund entwickeln sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt ElKaWe hocheffiziente elektrokalorische Wärmepumpen, die ohne schädliche Kältemittel auskommen.

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    Durch die Landwirtschaft werden große Mengen an Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor benötigt, um ausreichende Hektarerträge zu erzielen. Diese Nährstoffe werden einerseits kostenintensiv und mit z. T. erheblichen Umweltfolgen auf chemischem Wege produziert bzw. gefördert, aufbereitet und transportiert, um als sogenannte »mineralische Dünger« vom Landwirt eingesetzt werden zu können.

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  • Das Fraunhofer Center for Energy Innovation CEI an der Universität von Connecticut UConn wurde am 25. Juli 2013 gegründet. Ziel des Centers ist es, zukunftsweisende Technologien für Energiespeicherung, -management, und -verteilung, Wasserkraftnutzung sowie Brennstoffzellenentwicklung durch Auftragsforschung weiter voranzutreiben. Besonders im Bereich der Umwelttechnologien besteht zwischen Fraunhofer CEI und Fraunhofer IKTS seit Jahren eine enge Zusammenarbeit.

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  • Zuverlässige e-Mobilität

    News / 11. November 2019

    »ePredict – Predictive Maintenance für die e-Mobilität« heißt eine Langzeitstudie, an der das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS sowie die Institute für Festkörpermechanik (IFKM) und Leichtbau und Kunststofftechnologie (ILK) der TU Dresden beteiligt sind.

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