Pressemitteilungen | News

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  • In einem gerade gestarteten Projekt entwickeln das Fraunhofer IKTS, die Professur Textile Technologien der TU Chemnitz sowie das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) Verfahren, um Holzwerkstoffe für hochbelastete Anwendungen, bspw. im Automobil- oder Sportbereich, zu optimieren und so einen Beitrag zur Reduktion von CO2 zu leisten.

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  • Den Betroffenen mit Knochendefekten Hoffnung geben: Das wollen Forschende der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie in Kiel, der Universität Leipzig und Universitätsmedizin Rostock sowie des Fraunhofer IKTS. Sie entwickeln im Rahmen des Projekts »Hybrid-Bone« personalisierbare keramische Knochenersatzmaterialien und -strukturen zur verbesserten Regeneration im Gesichtsschädelbereich. Administrativ unterstützt von der Starter GmbH wird »Hybrid-Bone« vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über eine Laufzeit von drei Jahren mit 1,5 Millionen Euro gefördert.

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  • Additive Verfahren ermöglichen die Fertigung von komplexen, multifunktionalen Keramikkomponenten. Zur Etablierung von Standards für die Produktplanung und Konstruktion hat das Fraunhofer IKTS gemeinsam mit weiteren Fachleuten die neue VDI-Richtlinie »Additive Fertigungsverfahren – Gestaltungsempfehlungen – Bauteile aus keramischen Werkstoffen« erarbeitet.

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  • Gedruckte Elektronik hat sich als Schlüsseltechnologie in vielen Industriebereichen etabliert. IKTS-Forschende demonstrieren in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe von Dr. Denys Makarov, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR, nun erhebliche Fortschritte in der Entwicklung und erschließen damit einen neuartigen Einsatz: Unter Verwendung kostengünstiger, allgemein verfügbarer Materialien und industriell relevanter Hochdurchsatzverfahren drucken sie flexible magnetoresistive Sensoren für das kontaktlose Schalten.

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  • Ein extrem einfacher und robuster Elektroantrieb soll zukünftig Kleinsatelliten kostengünstig durchs Weltall befördern – mit dem Treibstoff Jod. Im iFACT-Projekt wollen europäische Forscher hierfür in den kommenden zwei Jahren einen jodbasierten Ionenantrieb entwickeln und umfangreiche Materialtests durchführen. Ihr Ziel ist der Aufbau einer Jod-Material-Kompatibilitätsbibliothek und einer leistungsfähigen europäischen Bodentestinfrastruktur.

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  • Für den wachsenden Markt der elektrischen Mobilität muss Europa eigene innovative Batteriekonzepte und Produktionsketten entwickeln, um eine stärkere internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen. Mit diesem Ziel startet nun ASTRABAT. In dem europäischen Großprojekt arbeiten 14 Partner aus acht europäischen Ländern zusammen.

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  • »Grüner« Wasserstoff und seine Syntheseprodukte werden eine zentrale Rolle für die Treibhausgasneutralität aller energieverbrauchenden Sektoren, insbesondere Verkehr und Industrie, einnehmen. Derzeit strebt die Bundesregierung an, eine Nationale Strategie Wasserstoff (NSW) vorzulegen.

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